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Wichtige Grundlagen für das Verstehen dieser Methoden
Der Eisprung
Eine Frau hat nach der Pubertät ca. 500000 Eizellen zur Verfügung, von denen eine Eizelle pro Monat zur Ovulation (Eisprung) gelangt, so dass bei der Frau nicht mehr als 600 Eizellen (Follikel) im Laufe Ihres Lebens ovulieren. Neue Eizellen werden im Laufe des Lebens nicht mehr produziert. Die Eizelle wandert in den Eierstock, um von Samenzellen befruchtet zu werden. Die Eizelle und Samenzelle beinhalten die genetischen Anlagen des Babys und damit seine einzigartigen Merkmale.
Der Menstruationszyklus wird durch eine Verkettung von Hormonen gesteuert, die bei der Bestimmung des Zyklus eine Rolle spielen. 36 Stunden nach dem der luteinisierende Hormon (LH)-Spiegel im Blut angestiegen ist, gibt der Follikel eine Eizelle frei. Das ist der Eisprung. Dieser findet in einem 28-Tage-Zyklus am 14. Tag genau in der Zyklusmitte statt, kann aber von Frau zu Frau abweichen.
Die Samenzelle
Die Spermien (männliche Samenzellen) werden im Hoden ständig neu produziert. Die Hoden befinden sich im Hodensack, dessen Temeratur unterhalb der Körpertemeperartur liegt. Auf ihrem Weg in den Penis werden den Spermien Sekrete zugefügt, die die Ernergie für die Fortbewegung liefern und die dem säurehaltigen Milieu im weiblichen Genitaltrakt entgegenwirken. Die Samenzelle kann mittels Ihres Schwanzes sich selbst fortbewegen. Bei der Annährung an die Eizelle beschleunigt das Spermium seine Bewegung erheblich. Wir unterscheiden das männliche Androspermium und das weibliche Gynäkospermium. Beide kommen gleich häufig vor.
Das Geschlecht des Kindes bestimmt die Samenzelle, die das Ei befruchtet, also die Samenzelle die als erstes am Ort des Geschehens ist. Ist es eine Gynäkospermie, dann wird das Kind ein Mädchen, ist es eine Androspermie, dann wird es ein Junge. Gynäkospermien unterscheiden sich in einigen Merkmalen voneinander, was sich für die Planung des Geschlechts nutzen läßt.
Die Spermienzahl ist bei allen Männern variabel und wird von Umweltbedingungen beieinflusst.
Der Geschlechtsakt
Beim Sex gelangen zwischen 100 und 300 Millionen Spermien in die Scheide. Viele Samenzellen sterben auf dem Weg zur Eizelle ab oder fließen wieder aus der Scheide heraus. Das saure Scheidenmilieu ist der natürliche Schutz vor Infektionen und Bakterien, reduziert aber auch die Spermienzahl. So wird sichergestellt, dass nur die stärksten Spermien ans Ziel gelangen. Fünf bis zehn Minuten nach der Ejakulation (Samenerguss) kann die Eizelle befruchtet werden. Die Befruchtung findet im Eileiter statt.
Geschlechtsbestimmung
In unserem neu überarbeiteten E-Book beschreiben wir neben den natürlichen Methoden zur Geschlechtsbestimmung auch medizinische Verfahren. Falls Sie über eine solche Methode nachdenken fragen Sie bitte Ihren Gynäkologen.
Viele haben den Wunsch das Geschlecht Ihres Kindes auf natürlichem Weg zu planen. Mit den Methoden, die auf unserer Website beschrieben werden, haben Sie es selber in der Hand das Geschlecht Ihres Kindes auf Basis wissenschaftlicher Grundlagen zu beeinflussen. Voraussetzung dafür ist es, dass Sie sich exakt an die Regeln halten. Alle Abweichungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit ein Kind anderen Geschlechts zu bekommen.
wichtig: Das Wissen um den Eisprung ist die wesentliche Voraussetzung für die natürliche Geschlechtswahl.
wichtig: Die zweite Voraussetzung ist, die Spermienanzahl des Mannes positiv zu beieinflussen.
Sind diese Voraussetzungen erfüllt steigt die Wahrscheinlichkeit Ihr Wunschkind zu bekommen deutlich.
Aber das ist noch längst nicht alles. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem E-Book "Methoden zur Geschlechtsbestimmung" ( hier klicken).



