Methoden zur natürlichen Geschlechtsbestimmung


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News

04.10.2008 (gefunden)
Vorteil für Y-Spermien
Dauert es lange bis zur Gravidität, wird es oft ein Junge. Wenn es Frauen trotz vieler Versuche erst nach langer Zeit schaffen, schwanger zu werden, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß das Kind ein Junge wird, berichten niederländische Forscher.
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03.10.2008 (gefunden)
Zink macht müde Spermien flink
Ohne Zink keine Kinder! Die männliche Fortpflanzungsfähigkeit ist eng an das winzige Spurenelement Zink gekoppelt. Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin sagt jetzt: Zink macht Spermien flink!
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21.09.2008 (gefunden)

Vitamine vor dem Sex einnehmen

Gesunde Babys Dank gesunder Spermien: Frauen, die eine Schwangerschaft planen, sollen bekanntlich Folsäurepräparate einnehmen. Doch auch Männer können durch eine verstärkte Zufuhr dieses Vitamins zu einer erfolgreichen Schwangerschaft beitragen und Fehlbildungen des Kindes vorbeugen.
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06.09.2008 (gefunden)
Rauchen beeinflusst das Geschlecht des Kindes
Dass Rauchen die weibliche und männliche Fruchtbarkeit beeinträchtigt, ist hinreichend bekannt und bewiesen. Wenn man also schwanger werden möchte, sollte man es tunlichst bleiben lassen. Eine neue Studie zeigt jedoch einen Vorteil des Nikotins im Zusammenhang mit Kinderwunsch und Schwangerschaft: Mit der Menge des Nikotinkonsums lässt sich das Geschlecht des Kindes steuern.
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01.09.2008 (gefunden)
Mehr Söhne für Präsidenten
Forscher sammeln erste Indizien, daß bei der Zeugung das Geschlecht eines Kindes keineswegs nur vom Zufall abhängt
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17.08.2008 (gefunden)
Der kleine Unterschied
Die Nase des Mannes interessiert keinen mehr, Wissenschaftler schauen inzwischen genauer auf die Hände. Aus der Länge der Finger wollen sie Schlüsse über persönliche Talente und Veranlagungen ziehen können - auch über die männliche Zeugungskraft.
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06.08.2008 (gefunden)
Katastrophale Zeiten für Jungen
Bevölkerungsstudie liefert Hinweise auf Erklärung für Geschlechterunterschied in der Geburtenrate.
In extremen Krisenzeiten stoßen die Körper schwangerer Frauen eher männliche als weibliche Föten ab. Dieses evolutionäre Programm soll die Chance der Frauen für die Weitergabe ihrer Gene erhöhen. Zu diesem Schluss kommen amerikanische Wissenschaftler in einer statistischen Auswertung historischer Lebensdaten der schwedischen Bevölkerung. Sie können damit erklären, warum sich in Stressphasen das Geschlechterverhältnis der Neugeboren zu ungunsten der Jungen verschiebt.
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28.07.2008 (gefunden)
Raucherinnen werden schwerer schwanger
Rauchen führt zu einer verminderten Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft. An sich nichts Neues, aber es gibt mal wieder eine neue Studie zu diesem Thema. Und dies mit einem interessanten Ansatz: Es wurde untersucht, wie sich gespendete Eizellen von einer anderen Frau einnisten in Abhängigkeit vom Nikotinkonsum der Empfängerin. Bisher wurden die verminderten Erfolgsraten bei einer IVF-Behandlung ja im Wesentlichen auf die geringere Qualität der Eizellen zurückgeführt. Die Untersuchung bei einer Eizellspende ist jedoch in der Lage, den Einfluss des Rauchens auf die Gebärmutterschleimhaut zu isolieren.
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18.07.2008 (gefunden)
Gläubige Frauen bekommen mehr Kinder
Frauen, die häufig in den Gottesdienst gehen, haben im Durchschnitt mehr Kinder als Frauen, die seltener als einmal pro Monat ein Gotteshaus besuchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die bei Frauen den Zusammenhang von Religiosität und Kinderanzahl verglichen hat. Forscher wissen auch, woran das liegt.
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09.07.2008 (gefunden)
Kaffee verdoppelt Risiko einer Fehlgeburt
Der Genuss von Koffein in der Schwangerschaft kann das Leben des ungeborenen Kindes gefährden. Bereits eine Menge von 200 Milligramm Koffein täglich – das entspricht ungefähr zwei Tassen Kaffee – erhöht das Risiko einer Fehlgeburt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle US-Studie.
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03.07.2008 (gefunden)
Zukunftserwartung steuert Geschlecht von Babys
Wenn eine Frau glaubt, noch ein langes Leben vor sich zu haben, dann bekommt sie eher Söhne als Töchter. Dieses Ergebnis einer britischen Studie stützt die These, dass auch in westlichen Gesellschaften die Lebensbedingungen der Frauen das Geschlecht der Kinder beeinflussen.
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26.06.2008 (gefunden)
Übergewicht macht Männer nicht unfruchtbar
Während ein hoher BMI die Fertilität bei Frauen deutlich senkt, scheint Übergewicht bei Männern die Spermienproduktion und -qualität nicht zu beeinträchtigen.
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20.06.2008 (gefunden)

Umweltgifte beeinflussen Geschlechtschromosome
Mehr Y-Chromosome im Sperma lassen Babys männlich werden Umweltgifte können die Zahl der Spermien, die weibliche und männliche Chromosome tragen, signifikant ändern.
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05.06.2008 (gefunden)
Wie Junge und Mädchen entstehen
Um einen männlichen Stammhalter zu zeugen, solle der Mann sich den linken Hoden abbinden, hieß es früher. Denn nur im rechten befänden sich die Samen, aus denen ein Junge entsteht. Zusätzlichen Erfolg sollte es bringen, wenn die Frau bei der Zeugung auf der rechten Seite liegt. Doch trotz dieser „Methoden“ kamen überraschend häufig Mädchen zur Welt. Was entscheidet wirklich über das Geschlecht des Kindes?
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30.05.2008 (gefunden)
Das Geschlecht des ungeborenen Kindes hat einen Einfluss auf den Appetit der Mutter
Amerikanische Wissenschaftler um Rulla Tamimi und Dimitrios Trichopoulos von der Harvard-Universität in Boston haben die Ernährungsgewohnheiten von 244 schwangeren Frauen analysiert.
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26.05.2008 (gefunden)
Armut und Stress gibt Mädchenüberschuss
"Frauen bringen statistisch gesehen mehr Jungen als Mädchen zur Welt, wenn sie sich gesund fühlen und ihre Lebenserwartung als hoch einschätzen. Das fand die Anthropologin Sarah Jones bei der Befragung von rund 1700 Britinnen heraus. Dass Frauen in Zeiten von Unterernährung und Stress mehr Mädchen als Jungen zur Welt bringen, ist aus Studien aus Entwicklungsländern bekannt. Dass sich die Unterschiede im Wohlbefinden auch in den vergleichsweise konformen Lebensumständen in Industrieländern auswirkten, sei überraschend, erklärte Jones."
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21.05.2008 (gefunden)

Verpestete Luft verändert Geburten-Verhältnis

Giftige Luft sorgt dafür, dass sich das Verhältnis zwischen Jungen und Mädchen verändert. Das haben Forscher der University of Sao Paulo beim Jahrestreffen der American Society for Reproductive Medicine in Montreal berichtet. Die Forscher hatten die 17 Mio.-Metropole in drei Luftgüte-Kategorien eingeteilt und dann die Geburtenraten zwischen 2001 und 2003
untersucht. Das Ergebnis war verblüffend.
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14.05.2008 (gefunden)

Schöne Menschen zeugen Töchter

Schöne Menschen bekommen eher Töchter als Söhne - und deshalb sehen Frauen tendentiell besser aus als Männer. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie. Schuld ist die Evolution.
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03.05.2008 (gefunden)

Stress in Schwangerschaft gefährdet männliche Babys

Körper der werdenden Mutter befreie sich unter Stress vermutlich eher von Föten.
US-Forscher meinen jetzt erklären zu können, warum in Krisenzeiten mehr weibliche als männliche Babys geboren werden. Der Körper der werdenden Mutter befreie sich unter Stress vermutlich eher von Föten, die schwächer sind und geringere Chancen haben, bis zur Geburt zu überleben, berichten die Forscher in den "Proceedings of the National Academy of Sciences". Männliche Föten gälten allgemein als anfälliger, so Ralph Catalano und Tim Bruckner von der Universität von Kalifornien in Berkeley.
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26.04.2008 (gefunden)
Muskulöse Mütter, viele Söhne
Dominante Frauen gebären häufiger Buben, nachgiebige mehr Mädchen. Astronauten und Taucher haben eher Töchter. Das Geschlecht der Kinder wird von Kuriositäten bestimmt.
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20.04.2008 (gefunden)

Starke Mütter, kleine Kerle
Wissenschaftler versuchen zu ergründen, warum gesunde Eltern häufiger
Söhne als Töchter bekommen.
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18.04.2008 (gefunden)
Männer wollen Blondinen
Kennen sie die Trivers-Willard-Hypothese, die besagt, dass wohlhabende Eltern mehr Söhne, arme Eltern mit niedrigem sozialen Status dagegen eher Töchter zeugen?
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12.04.2008 (gefunden)

In Krisenzeiten werden mehr Mädchen geboren

Stress ist schlecht für männliche Feten. US-Forscher haben jetzt herausgefunden, warum in bestimmten Zeiten mehr weibliche als männliche Babys geboren werden. Analysiert wurden schwedische Daten der Jahre 1751 bis 1912. Schweden hat sehr umfassende Informationen zur Bevölkerungsentwicklung gesammelt.
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05.04.2008 (gefunden)

Geschlechtsbestimmung

Geschlechtsbestimmung: Die sogenannte Altershypothese, daß bei höerem Alter des Vaters, Knaben, im umgekehrten Falle Mädchen überwiegen, ist kaum haltbar. Nach der Stoffwechselhypothese (SCHENK) werden Knaben geboren, wenn die Ernährung so reguliert wird, daß keine Spur wärme-produzierende Stoffe (Zucker usw.) im Urin erscheinen. Nach der Konzeptionshypothese (SIEGEL, HERTWIG), für Tiere erprobt, entstehen Knaben bei Befruchtung zwischen 1—9, und Mädchen zwischen dem 15—23. Tag nach der Ovulation, während für die Zwischentage das Geschlecht zweifelhaft ist.
Quelle


31.03.2008 (gefunden)

Junge oder Mädchen - wer will´s wissen?

Es ist einer der spannendsten Momente in der Schwangerschaft, wenn der Arzt beim Ultraschall fragt: "Möchten Sie wissen, was es wird?" 75 Prozent der werdenden Eltern beantworten diese Frage mit "Ja". Ein Viertel will bis zur Geburt warten und sich überraschen lassen, ob ihr Baby ein Junge oder ein Mädchen wird. Das hat eine aktuelle Umfrage des Online-Portals Babyclub.de mit 1.044 Teilnehmern ans Licht gebracht.
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29.03.2008 (gefunden)

Das Wunschkind der Zukunft: eine Tochter
So könnte die Wunschfamilie der Zukunft aussehen: Eltern und eine Tochter. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock.
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24.03.2008 (gefunden)

Partnerschaft beeinflusst Baby-Geschlecht
Die familiären Verhältnisse können offenbar das Geschlecht von Babys beeinflussen. Eine statistische Untersuchung in den USA ergab, daß zusammenlebende Paare mit höherer Wahrscheinlichkeit einen Jungen bekommen als getrennt lebende Eltern.
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16.03.2008 (gefunden)

Mehr Jungen nach Blastozystentransfer
Es gibt wohl noch eine Methode: Den Blastozystentransfer, zumindest wenn man lieber einen Jungen hätte.
Das ist das Resultat einer Untersuchung von Dr. Alan B. Copperman und Kollegen die im Reproductive Medicine Associates of New York 1284 das Geschlecht von Kinder nach Blastozystentransfer und nach dreitägiger Embryonenkultur im Rahmen einer künstlichen Befruchtung erfasste.
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11.03.2008 (gefunden)
Geschlechtsbestimmende Temperatur
A. Lerchl von der Universität Münster stellte darüber hinaus fest, dass im Sommer mehr Jungen als Mädchen gezeugt werden. Ebenso kommen nach warmen Wintern neun Monate später mehr Jungen als Mädchen auf die Welt. Lerchl berichtet im britischen Magazin "New Scientist" über seine Studie, in der er die Geburtsdaten von Jungen und Mädchen über einen Zeitraum von rund fünfzig Jahren mit den jeweiligen Temperaturdaten in Deutschland verglichen hat. Die sich dabei ergebende bedeutsame Wechselbeziehung kann Lerchl bislang nicht begründen: "Möglicherweise richten höhere Temperaturen etwas im Hoden des Mannes an, so dass Spermien mit X-Chromosomen - daraus werden einmal Mädchen - durch Hitze stärker geschädigt werden können als die zur Zeugung von Jungen führenden Spermien mit Y-Chromosomen", führt der Wissenschaftler des Instituts für Reproduktionsmedizin aus.

02.03.08 (gefunden)
Herbst hilft Söhne zeugen
Paare, deren Kinderwunsch sich auf einen Stammhalter kapriziert, sollten im Herbst "üben": September bis November sind offenbar besonders günstig für die Zeugung von Söhnen
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22.02.08 (gefunden)
Söhne mögen es wohlig warm, Töchter behalten kühlen Kopf
Wird es ein Junge oder Mädchen? Kaum ist die Schwangerschaft bekannt, stellt sich den Eltern die Frage nach dem Geschlecht.
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17.02.08 (gefunden)
Grönland: In einem Dorf kommen nur noch Mädchen zur Welt
In Grönland klafft die Schere zwischen neugeborenen Mädchen und Jungen immer weiter auseinander. So erblickten in einem Dorf bei Qaanaaq zuletzt 16 Mädchen in Serie das Licht der Welt, Jungen gab es dagegen keine.
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11.02.08 (gefunden)
Toxoplasmose: Erreger beeinflusst Geschlecht des Embryos
Eine schlummernde Toxoplasmose-Infektion bei schwangeren Frauen verändert das Geschlechterverhältnis beim Nachwuchs: Frauen, die Antikörper gegen den Erreger der häufig über Katzenkot übertragenen Krankheit besitzen, bringen bis zu 2,5-mal häufiger Jungen zur Welt.
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03.02.08 (gefunden)
Möglicher Einfluss von Ernährung auf das Geschlecht
Versuch mit Mäusen bekräftigt These -
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01.02.08 (gefunden)
Verrät der schwangere Bauch das Geschlecht des Kindes?
Seit Jahrtausenden wird behauptet, man könne bei einer werdenden Mutter an der Form des Bauches erkennen, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen trägt. Ist da was dran?
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31.01.08 (gefunden)
Selektion nach Geschlecht
In Israel dürfen Eltern künftig unter bestimmten Voraussetzungen das Geschlecht ihres Kindes bestimmen. Bei einer Reagenzglas-Befruchtung könne der Embryo des gewünschten Geschlechts ausgesucht und der Mutter eingepflanzt werden, so das israelische Gesundheitsministerium. Möglich sei dies etwa, wenn ein Paar schon mindestens vier Kinder desselben Geschlechts habe und noch ein Baby des anderen Geschlechts wünsche. Eine siebenköpfige Kommission soll über die Anträge der Eltern entscheiden.
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28.01.08 (gefunden)
Kinder nach Maß: Können wir das Geschlecht eines Babys auswählen?
Im Rahmen einer so genannten in vitro- Fertilisation (IVF) ist es heute möglich, das Geschlecht eines Kindes zu bestimmen. Theoretisch können die Ärzte zwischen zwei Verfahren wählen. Das erste Verfahren beruht darauf, die Samenzellen des Vaters im Labor zu sortieren und dann entweder nur "männliche" oder nur "weibliche" Samenzellen für die Befruchtung einzusetzen.
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26.01.08 (gefunden)

Gewicht beeinflusst Geschlecht des Babys

Wenn eine Frau zu Beginn ihrer zweiten Schwangerschaft schwerer ist als zu Anfang der ersten, wird das Kind wohl eher ein Bub. Eine amerikanisch-schwedische Studie zeigt, dass die Gewichtsentwicklung der Mutter einen allerdings geringen Einfluss auf das Geschlecht des Kindes hat. Zwar kommen weltweit jährlich etwas mehr Buben als Mädchen zur Welt. Dieser Überschuss männlicher Babys geht aber in Industriestaaten seit Jahrzehnten zurück. Forscher der Universität Harvard und des Stockholmer Karolinska-Institutes prüften nun, ob das häufigere Übergewicht in den Ländern für diese Tendenz verantwortlich ist und kamen zu einem überraschenden Resultat.
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25.01.08 (gefunden)
Wunschgeschlecht auf Bestellung?
Ultraschalluntersuchungen sind eine großartige Errungenschaft der letzten Jahrzehnte. Der Arzt kann die Entwicklung des Ungeborenen mitverfolgen und die Schwangere freut sich auf die ersten Bilder vom Nachwuchs und ganz besonders auf die ersehnte Nachricht "Junge" oder "Mädchen".
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24.01.08 (gefunden)
Präimplantationsdignostik
Immer mehr amerikanische IVF-Zentren bieten PID zur Geschlechtswahl an. Nach einer Umfrage des Genetics & Public Policy Centers der Johns Hopkins University in Washington, D.C., bieten fast die Hälfte aller amerikanischen IVFZentren die Präimplantationsdiagnostik inzwischen auch zu einer Geschlechtswahl an.
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23.01.08 (gefunden)
Wie lassen sich die Spermien verbessern?
Die Möglichkeiten zur Spermienverbesserung sind umstritten. Wenn bereits schlechte Werte vorliegen, gibt es keinerlei wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass irgendwelche Behandlungen oder anderen Maßnahmen zu einer Verbesserung führen. Andererseits sollte es im Interesse jeden Mannes (und auch seiner Partnerin) liegen, bereits im Vorfeld soviel wie möglich für die eigene Gesundheit und damit möglicherweise auch für die Zeugungsfähigkeit zu tun. Unsere nachfolgenden Tipps sind also ohne Gewähr, jedoch bestimmt förderlich für Ihr Allgemeinbefinden.
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22.01.08 (gefunden)
Geschlechtsbetimmung nach den Azteken
In einem uralten Buch las ich zufällig über dieses System der Azteken, auch in Numerologie-Kreisen weitgehend unbekannt. Als ich nachrechnete, gaben sich so viele richtige Treffer, daß ich stutzig wurde. Die Zahlenmystik der Azteken, da spielte die Potenz von 7 = 49 als Zahl eine wichtige Rolle.
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21.01.08 (gefunden)
Bub oder MädchenWunschkind-Diät
Der Zufall bestimmt das Geschlecht eines neuen Menschen, dachten wir bisher. Eine einfache Diät soll nun Paaren die Chance auf ein Baby mit dem gewünschten Geschlecht erhöhen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben eine Erfolgsrate dieser speziellen Diät von rund 80% ergeben.
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19.01.08 (gefunden)
Temperaturen beeinflussen Geschlecht
Finnische Wissenschaftler haben jetzt eine neue Spur entdeckt. Ihre These: Auch das Wetter kann die Schwangerschaft einer Frau bezüglich des Geschlechts ihres ungeborenen Babys beeinflussen.
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17.01.08 (gefunden)
Tests zur Geschlechtsbestimmung lösen Skepsis aus
Ein genetischer Test zur Bestimmung des Geschlechts eines Fötus bereits in der achten Schwangerschaftswoche bereitet Frauenärzten und Psychologen Unbehagen.
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14.01.08 (gefunden)
Gewicht der Mutter spielt eine Rolle
Stehen die Chancen, ein Bub oder Mädl zu bekommen, nicht gleich? Weit gefehlt! Es gibt viele Faktoren, die das Geschlecht des Babys bestimmen. So hat zum Beispiel das Gewicht der Mutter vor der Geburt entscheidenden Einfluss darauf, ob sie weiblichen oder männlichen Nachwuchs zur Welt bringt.
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13.01.08 (gefunden)
DNA-Geschlechtsbestimmung per Internet

London – Eine in der britischen Hauptstadt ansässige Firma bietet ihren umstrittenen Test zur vorgeburtlichen Geschlechtsbestimmung jetzt auch im Internet an. Kritiker befürchten, dass die Firma gute Geschäfte mit Kunden aus Ländern machen wird, in denen die Geburt eines Jungen ideell und materiell höher geschätzt wird als die von Mädchen
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11.01.08 (gefunden)
Ernährung hat Einfluss auf Geschlecht der Kinder
Südafrikanische Wissenschaftler haben gezeigt, dass die Ernährung einen Einfluss auf das Geschlecht der Nachkommen hat. Zumindest im Mäuseversuch konnte diese Theorie jetzt bewiesen werden,
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10.01.08 (gefunden)
Rauchen beeinflusst Geschlecht von Neugeborenen
Paare, die gerne einen Jungen bekommen möchten sollten nicht rauchen. Denn eine neue Studie zeigt, dass die Rauchgewohnheiten der zukünftigen Eltern rund um die Empfängnis einen starken Einfluss auf das Geschlecht des Kindes haben.
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17.12.07 (gefunden)
Präimplantationsdiagnostik - Anwendungsperspektiven in Europa

Seit 1990 besteht die Möglichkeit im Rahmen der In-Vitro-Fertilisation (IVF) Präimplantationsdiagnostik (PID) durchzuführen. PID ist in Deutschland verboten, wird aber in anderen europäischen Ländern durchgeführt.
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16.12.07 (gefunden)
Budapester Zeitung von Montag, 9. Juli 2007
MSZP legt Gesetzesentwurf zur Geschlechtswahl von Kindern vor. Die Ungarische Sozialistische Partei (MSZP) hat vergangene Woche einen Gesetzesentwurf im Parlament eingebracht, der es Eltern erlauben würde, das Geschlecht ihres Kindes auszusuchen. Der MSZP-Abgeordnete Zsolt Török sagte, das Gesetz sei nötig, um die Anzahl der Abtreibungen zu reduzieren. Die kleine Oppositionspartei MDF stellte sich sofort gegen den Entwurf. Vom kleinen Koalitionspartner SZDSZ gab es bis Redaktionsschluss noch keine Aussage.
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